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Pressestimmen zum Niederrhein-Buch 2009

Preis für Niederrhein-Tramp (erschienen Rheinische Post 28.01.09)

Paul Esser-ein aufmüpfiger Beamter (erschienen Rheinische Post 28.04.09)

Provokant und wortgewaltig (erschienen Viersen Aktuell Mai 2009)

Von den Eigenarten des Niederrheiners (erschienen WZ 05.05.09)

Niederrhein hat viele Gesichter (erschienen Rheinische Post 22.06.09)


Lyrik:


Die FRANKFURTER RUNDSCHAU hebt die "Musikalität der Texte" hervor, die SIEGENER ZEITUNG spricht von "Eßers lyrischen Herausforderungen", die WESTDEUTSCHE ZEITUNG von "detailgenauen Gefühlsstenogrammen" und weiter "... kraftvolle klare Sprache, trotz des Eindrucks von Schlichtheit und Direktheit sind Eßers Gedichte das Ergebnis eines virtuosen künstlerischen Kalküls ...", JAZZ LIGHTS 95: "... frisch und chansonartig frech."

RHEINISCHE POST: "... keine Objekte der Bezauberung, sondern Instrumente, die einem Diamanten gleich die Oberfläche unserer Wirklichkeit einritzen und so Einblicke ermöglichen ...", "...der Leser wird auf höchst unterhaltsame Weise zur Wahrnehmung im eigentlichen Sinne des Wortes gezwungen."

SCHWÄBISCHE POST: "Eßer ... spielt virtuos mit dem lyrischen Formenreichtum, ohne dabei den Spieltrieb in formaler Artistik versacken zu lassen."

AALENER VOLKSZEITUNG: "... ein hohes Maß an Sprach- und Rhythmusgefühl. Mit scharfer Klinge setzt er Schnitte zwischen die Bilder."

NEUES RHEINLAND: "... Kraft und Witz ... frische Empfindung."

EDITION L: "Eßer ist ein Meister vieler Formen und schreibt dennoch Lyrik für Leser."

MÄRKISCHE ODERZEITUNG: "... Lyrik, die trifft und betroffen macht."


Zu Eßers Prosa:


"... Was Paul Eßer da geschrieben hat, ist das Beste, was ich an Kurzprosa in der neuen deutschen Literatur gelesen habe ..." (GÜNTER WALLRAFF im Vorwort zu "Kalte Heimat")

"... ästhetisches Paradoxon ..., erzählen, als könnte man nicht erzählen ...", "kurzweiliges ... sehr literarisches Lesebuch ..." (NEUES RHEINLAND)

"... vielfältige Aspekte der Unbehaustheit, ... dichte Atmosphäre ..., Heimat als Amputationsschmerz ... höchst plastisch und nachvollziehbar" (INFOPRESS)

"... Paul Eßer ... pflegt eine bildreiche Sprache, einen knappen, lakonischen Stil und ein vielfältiges Spektrum gesellschaftspolitischer und philosophischer Themen." (KÖLNER RUNDSCHAU)

"... üppig wuchernde Schreibe ... blutvolle, oft derbe Dialoge ... ein unbequemes, aufsässiges Buch, das zum Streiten an- und aufregt ...", "... Eßer ..., ein vielgereister, aufmerksamer Beobachter unserer schillernden modernen Alltagswirklichkeit, ... Meister der unmittelbar Welt erschließenden Metapher." (RHEINISCHE POST)

"... provokant und wortgewaltig ..." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG)

"... Seit den Erfolgen der neuen Heimatkrimis hat es sich herumgesprochen: Gute Unterhaltung braucht nicht seicht zu sein, und: Heimatbezug legt nicht automatisch auf Trivialität fest. Eßer geht noch einen Schritt weiter. Er versucht, mit spannender Handlung und Heimathintergrund psychologische Analyse und sprachliches Beschreibungsniveau zu verbinden, wie sie nur in den ersten Rängen der E-Literatur gepflegt werden.
... Wille und Kraft, poetische Bilder und Stimmungen auf engstem Raum zu verdichten. Eßer wird nie eines dieser stromlinienförmigen Regionalerzählwerke schreiben, die nicht mehr wollen als gut unterhalten. ...
...stilistisch brillant ...kritisch zur Sache ...ungezähmt ...impulsiv ..." (PAUL ESSER VORGESTELLT VON THOMAS FRAHM, WWW.AVLOS.DE/BUCHTIPP)

"Mit »Jenseits der Kopfweiden« ist Eßer ein höchst seltenes Kunststück geglückt: Er hat sein Buch geschrieben, dass dem wissenschaftlich orientierten Hochschulprofessor ebenso Spaß macht wie dem Unterhaltung suchenden Feierabendleser. Eßers gründliche eigene Analyse, gestützt durch Sekundärliteratur (mit hübsch ordentlichen Fußnoten), lässt ihn einen wertenden Standpunkt einnehmen, der bei aller Objektivität stets durchscheint und neugierig macht, bei dem ein oder anderen Schriftsteller selbst noch einmal nachzulesen. Ein flüssiger, sicherer Stil und innovative Sprache zeichnen Eßer aus: Das ist wahre Philologen-Poesie, lesbar und lesenswert." (SABINE HÄNISCH, WESTDEUTSCHE ZEITUNG)

"Nach eigener Aussage hat Paul Eßer sein Buch für Menschen geschrieben, die etwas darüber [d.h. Sprache und Literatur am Niederrhein] erfahren möchten" (S. 7), also zumeist kulturell interessierte Laien. Trotzdem ist seine Studie kaum dem popu-lär-wissenschaftlichen" Genre zuzuordnen. Dafür ist sie einfach sprachlich und wissenschaftlich zu brillant geschrieben. Der literarisch interessierte Leser dürfte das Buch m. E. in einem Zug verschlingen, wobei die relativ häufigen (kurzen) Zitate der dargestellten Autoren das Ihre dazu tun mögen, sich der Literaturempfehlungen im Anhang (die auch Internetangebote enthalten) zu bedienen." (FRIEDHELM SCHMITZ IN MUSCHELHAUFEN)

"... eben in CD reingehört, muß sie mir bei Gelegenheit mal ganz durch die Ohren ziehen, sehr guter Eindruck, gut gesprochen, prima instumentiert, Texte beeindruckend, wobei natürlich das Gesamtconcerto die Musik macht ...". (PETER RÜHMKORF)